Isophthalsäure CAS 121-91-5
Isophthalsäure ist ein farbloser Kristall, der aus Wasser oder Ethanol auskristallisiert. Sie ist in Wasser schwerlöslich, in Benzol, Toluol und Petrolether unlöslich, in Methanol, Ethanol, Aceton und Eisessig jedoch löslich. Isophthalsäure birgt ein gewisses Risiko; vermischt sich das Pulver oder die Partikel mit Luft, kann es zu Staubexplosionen kommen.
| Artikel | Spezifikation |
| Schmelzpunkt | 341-343 °C (Lit.) |
| Siedepunkt | 214,32 °C (grobe Schätzung) |
| Dichte | 1,54 g/cm³ |
| Dampfdruck | 0 Pa bei 25 °C |
| Brechungsindex | 1,5100 (Schätzung) |
| pKa | 3,54 (bei 25 °C) |
| Wasserlöslichkeit | 0,01 g/100 ml (25 °C) |
Isophthalsäure wird hauptsächlich zur Herstellung von ungesättigtem Polyesterharz, PET-Copolymer-Dreifingerharz und Alkydharz verwendet. Darüber hinaus kann Isophthalsäure als Rohstoff auch zur Herstellung von Polyisophthalsäureallylester (DAIP)-Harz eingesetzt werden, welches in der Fertigung von präzisen und komplexen Hochtemperatur-Isolierteilen und imprägnierten Laminaten weit verbreitet ist. Weiterhin wurde Diethylisophthalat (DEIP) als spezielles Lösungsmittel für die Herstellung von Toluoldiisocyanat verwendet. Zudem wurde Polybenzimidazol hergestellt, das als Klebstoff für Aluminiumlegierungen, Edelstahl und andere Metallwerkstoffe, Metallwabenstrukturen, Polyimidfolien, Siliziumwafer und weitere Materialien dient. Diisooctylisophthalat, ein farbloser, flüssiger Weichmacher mit guter Verträglichkeit mit PVC, Nitrocellulose, Polystyrol und anderen Harzen, wurde ebenfalls hergestellt.
25 kg/Fass oder nach Kundenwunsch.
Isophthalsäure CAS 121-91-5
Isophthalsäure CAS 121-91-5












