Tranexamsäure mit CAS 1197-18-8 auf Lager
Tranexamsäure ist ein synthetisches Lysinderivat und wird häufig als Hämostatikum in der klinischen Praxis eingesetzt. Ihre hämostatische Wirkung beruht auf der Hemmung der Fibrinauflösung. Tranexamsäure bindet stark an Lysin-Bindungsstellen von Fibrinogen-Affinitätsstellen auf Plasminase und Plasminogen und hemmt so die Bindung von Plasminogen an Fibrin. Dadurch wird der durch Plasminogen verursachte Fibrinabbau stark gehemmt. Darüber hinaus ist die antifibrinolytische Wirkung von Tranexamsäure in Gegenwart antifibrinolytischer Enzyme wie Makroglobulin im Serum deutlicher ausgeprägt.
| Testgegenstände | Standard gemäß USP30 |
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Beschreibung | 1. Weißes, kristallines Pulver, geruchlos und bitter im Geschmack. |
| 2. Leicht löslich in Wasser und Eisessig; sehr schwer löslich in Ethanol; praktisch unlöslich in Ether. | |
| 3. Löst sich in Natriumhydroxid-Lösung. | |
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Identifikation | 1. Die Nimhydrin-Reaktion erzeugt eine tiefviolette Farbe |
| 2. der getrocknete Niederschlag, der sich mit p-Toluolsulfonsäure schmilzt zwischen 265,0℃ und 266,0℃. | |
| Klarheit der Lösung | Klar und farblos |
| Chlorid | ≤0,014% |
| Schwermetalle | ≤10 ppm |
| Arsen | ≤22 ppm |
| Leicht karbonisierbare Stoffe | Es entwickelt sich keine Farbe. |
| Cis-Isomer | ≤0,8 % |
| Trocknungsverlust | ≤0,5 % |
| Rückstände bei der Verbrennung | ≤0,10 % |
| Test | ≥99,0 % C₈H1sNo₂ (getrocknet) |
Tranexamsäure ist ein synthetisches Derivat von Lysin, einem antifibrinolytischen Arzneimittel mit hämostatischen Eigenschaften.
Hämostyptika haben eine signifikante Wirkung auf traumatische Blutungen, und eine prophylaktische Medikation vor der Operation kann die Blutung während der Operation verringern.
25 kg/Fass, 9 Tonnen/20-Fuß-Container
25 kg/Sack, 20 Tonnen/20-Fuß-Container
Tranexamsäure mit CAS 1197-18-8
Tranexamsäure mit CAS 1197-18-8












