Früher, aufgrund des rückständigen medizinischen Wissens und begrenzter Lebensbedingungen, war das Bewusstsein für Zahnschutz gering, und viele Menschen verstanden nicht, warum Zähne geschützt werden sollten. Zähne sind das härteste Organ des menschlichen Körpers. Sie dienen dem Abbeißen, Zerkleinern und Mahlen von Nahrung und unterstützen die Aussprache. Die Schneidezähne zerreißen die Nahrung, die Backenzähne mahlen sie. Gründlich gekaute Nahrung fördert die Verdauung und Nährstoffaufnahme im Magen. Daher kann ein schlechter Zahnzustand sehr wahrscheinlich zu Magen-Darm-Problemen führen.
Darüber hinaus verursachen schlechte Zähne nicht nur Schmerzen, sondern, wie man so schön sagt, auch Schmerzen. Denn unsere Zähne sind dicht mit Zahnnervenwurzeln durchzogen, und der Schmerz wird über diese dichten, kleinen Nervenbahnen weitergeleitet. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass schlechte Zähne Mundgeruch verursachen und bei manchen Menschen die zwischenmenschliche Kommunikation beeinträchtigen können. Daher ist es sehr wichtig, die Zähne zu schützen!
Wie kann ich meine Zähne und mein Zahnfleisch gesund erhalten?
Es ist gar nicht schwer, den Mund sauber, gesund und regelmäßig zu halten. Eine einfache tägliche Routine kann den meisten Zahnproblemen vorbeugen: Verwenden Sie fluoridhaltige Zahnpasta, putzen Sie Ihre Zähne abends vor dem Schlafengehen und mindestens einmal tagsüber; achten Sie auf eine gesunde Ernährung, reduzieren Sie den Konsum von zuckerhaltigen Speisen und Getränken und gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt.
Obwohl die meisten Menschen regelmäßig ihre Zähne putzen, gehen manche nicht regelmäßig zur Kontrolle zum Zahnarzt. Schon kleine Änderungen Ihrer täglichen Gewohnheiten können langfristig viel bewirken. Ein Zahnarztteam kann Zahnstein und Ablagerungen entfernen und bestehende Zahnfleischerkrankungen behandeln. Die tägliche Zahnpflege liegt jedoch in Ihrer Verantwortung, und Ihre wichtigsten Hilfsmittel sind Zahnbürste und Zahnpasta.
Wie wählt man die richtige Zahnpasta? Natriumfluorid und Natriummonofluorophosphat sind typische Inhaltsstoffe von Anti-Karies-Zahnpasten. Auch Zinnfluorid und andere Stoffe werden in fluoridhaltigen Zahnpasten verwendet. Bereits ab einem Fluoridgehalt von 1/1000 beugt die Anti-Karies-Zahnpasta Karies effektiv vor. Bei gleichem Fluoridgehalt ist die karieshemmende Wirkung beider Inhaltsstoffe theoretisch vergleichbar, daher sind sie hinsichtlich der Kariesprävention gleichwertig. Betrachtet man die aufhellende Wirkung, so können Phosphatkomponenten Kalziumionen in Zahnstein binden und so die Bildung von Zahnstein reduzieren, was zu einem aufhellenden Effekt führt.Natriummonofluorophosphatist etwas stärker bei der Zahnaufhellung.
In einigen Supermärkten sind derzeit die meisten Zahnpastasorten entweder als fluoridhaltige Zahnpasta oder mit Natriummonofluorphosphat als Wirkstoff gekennzeichnet. Doch ist Natriummonofluorphosphat gut für die Zähne?
Natriummonofluorophosphat (SMFP)Natriummonofluorophosphat ist eine chemische Substanz, ein weißes Pulver oder Kristall, leicht wasserlöslich und stark hygroskopisch. Bei 25 °C Wasser löst es sich ohne Nebenwirkungen und ist nicht korrosiv. In der Zahnpastaindustrie wird Natriummonofluorophosphat als Karieshemmer, Desensibilisierungsmittel sowie als Bakterizid und Konservierungsmittel eingesetzt. Der übliche Gehalt in Zahnpasta liegt bei 0,7–0,8 %, der übliche Fluoridgehalt im Trinkwasser bei 1,0 mg/l. Die wässrige Lösung von Natriummonofluorophosphat besitzt eine ausgeprägte bakterizide Wirkung und hemmt das Wachstum von Melanosin, Staphylococcus aureus, Salmonellen usw.
Fluorid kann in der Zahnmedizin auf verschiedene Weise angewendet werden. Neben fluorhaltigen Produkten für die tägliche Mundhygiene, wie Zahnpasta und Mundspülung, gibt es spezielle Behandlungen in Form von Gelen und Lacken, die in der Zahnarztpraxis angeboten werden. Am häufigsten wird Fluorid lokal angewendet, indem man die Zähne täglich mit fluorhaltiger Zahnpasta putzt. Dies schützt den Zahnschmelz vor Bakterien im Mund. Es ist wichtig, bereits von Kindesbeinen an täglich fluorhaltige Zahnpasta zu verwenden. So bleiben die Zähne ein Leben lang gesund und geschützt, und das Risiko von Karies und anderen Mundkrankheiten wird reduziert.
Im Laufe der Jahre hat die Welt die karieshemmende Wirkung vonNatriummonofluorophosphatObwohl Natriummonofluorophosphat in Zahnpasta verwendet wird und seine Toxizität für den menschlichen Körper diskutiert wird, ist man nach wiederholten Untersuchungen und vielen Debatten zu dem Schluss gekommen, dass es in Bezug auf die Kariesbekämpfung unbedenklich für den menschlichen Körper ist und bedenkenlos verwendet werden kann.
Veröffentlichungsdatum: 13. Oktober 2023


