Metanilsäure CAS 121-47-1
Metanilsäureverbindungen gehören zu den am häufigsten verwendeten bromhaltigen Feinchemikalien und zeichnen sich durch hohe antimetabolische Stabilität, thermische Stabilität, chemische Stabilität und Membranpermeabilität, lange Wirkungsdauer, breites insektizides Wirkungsspektrum, geringe Toxizität, hohe Wirksamkeit, geringe Dosierung und starke metabolische Kapazität aus.
| Artikel | Spezifikation |
| Schmelzpunkt | >300 °C (Lit.) |
| Dichte | 1,69 |
| Brechungsindex | 1,5500 (Schätzung) |
| Säurekoeffizient (pKa) | 3,73 (bei 25 °C) |
| LogP | -2,77 bei 21 °C |
Metanilsäure wird als Farbstoffzwischenprodukt für die Herstellung von säurereaktiven Farbstoffen verwendet und kann auch zur Herstellung von Azofarbstoffen und Schwefelfarbstoffen wie z. B. schwach saurem Dunkelblau 5R, GR saurem Gold G, reaktivem Brillantorange KG, K-GN, KR, K-7R usw. verwendet werden und kann auch zur Herstellung von M-Aminophenolblau-Vanillin verwendet werden.
25 kg/Fass, 9 Tonnen/20-Fuß-Container
25 kg/Sack, 20 Tonnen/20-Fuß-Container
Metanilsäure CAS 121-47-1
Metanilsäure CAS 121-47-1












